Auszahlung von Sallix Capital (sallixcapital.com)- Geld zurück? Anwalt hilft!

2023-02-22 18:00:04 By : Ms. Jenny J

Trading-Betrug ist mittlerweile ein weitverbreitetes Phänomen, wie mir von den Ermittlungsbehördenin Erörterungen bestätigt wird. Online-Broker bezahlen mit betrügerischer Absicht Anzeigen im Internet, verwenden Prominenten-Zitate, ohne Wissen der genannten Berühmtheiten, und locken mit hohen Gewinnversprechen.

Bei dem Finanzdienstleister Sallix Capital (sallixcapital.com) gibt es das Risiko, das Ihre Einzahlungen abhanden kommen. Handeln Sie schnell und richtig. Das müssen Sie wissen::

Wenn der Broker seinen Sitz in Vincent and the Grenadines" (Sankt Vincent und die Grenadinen) oder "Commonwealth of Dominica" (Dominikanische Republik) hat, rate ich von einer Geldanlage ab.

Unerfahrene Anleger fallen immer wieder auf Online-Betrüger herein. Die Betrugsmethoden sind clever und zunächst ist die Finanzinvestition überschaubar. Mit 250,00 Euro wird ein Trading-Konto bei dem jeweiligen Broker errichtet und die Täter investieren dann die Gelder. Auf dem Handelskonto lassen sich starke Kursentwicklungen nachvollziehen.

Aktuell findet vor einem Gericht in München ein Verfahren statt, in dem ein betrügerischer Broker angeklagt ist. Der Vorwurf ist ein schwerer Scam in mehr als 300 Fällen mit einem Verlust für die Betroffenen von 8,7 Mio. Euro. Wie zuvor beschrieben, wurden massenhaft Kapitalanleger zunächst motiviert, 250,00 Euro einzuzahlen. Nach erfolgreichen ersten Investitionen kam es dann "step by step" zu weiteren Kapitalinvestitionen. Nach den Ermittlungen agieren bei solchen Konstellationen fake-Unternehmen, an die die Zahlungen geleistet worden sind. Die Plattformen bewegten sich mit Namen wie „Safe Markets“ oder „Cryptopoint“.

Auch vor dem Landgericht Münster ist ein weiterer Strafprozess anhängig. Zwar ist die Erfinderin einer angeblichen "crypto currency" nicht auffindbar, den Vermittlern werden aber empfindliche Haftstrafen angedroht. Es entstand ein erheblicher Verlust mit einer wohlklingenden, aber wahrheitswidrigen „Bitcoin-Erfolgsstory“. Mehrere zehntausend Opfer sind auf den Betrugsskandal hereingefallen.

Nach den Recherchen der Polizeistellen werden viele IT-Infrastrukturen in den USA oder den Niederlanden eingerichtet. Die Callcenter sind vielfach in Osteuropa zuhause. Einige betrügerische Onlinebroker sind in Zypern glaubwürdig eingetragen. Solche Firmen transferieren die gestohlenen Finanzmittel der Geschädigten dann auf Offshore-Konten oder wandeln die Einnahmen in Kryptowährungen um.

Die Ermittlungsbehörden haben erhebliche Schwierigkeiten, den  des Geldes nachzuvollziehen. IT-Forensiker erkennen aber zunehmend, wie die Betrugsfälle letztlich organisiert sind.

Nicht auf allen Webseiten von nicht vertrauenswürdigen Online-Brokern finden sich gesonderte Mitteilungen zu dem Geschäftssitz. Teilweise sind die Angaben im unteren Bereich der Website mit unerkennbarer Art zufinden oder sind auf einer Unterseite der Webpräsenz "unkenntlich gemacht".

Viele Betrüger haben einen Geschäftssitz im Ausland, teilweise auf kleinen Karibikinseln.  Sie sollten genauer hinsehen und den Anbieter dementsprechend detailliert unter die Lupe nehmen, wenn der Firmensitz an fernen Orten eingerichtet ist. Eine Klage oder Rechtsdurchsetzung in der Karibik oder in einigen anderen Ländern sind nur schwer möglich. Dann muss man als Betroffene oder Betroffener andere Methoden einsetzen, um das eingesetzte Kapital zurückzuholen.

Wenn Kunden weitere Einzahlungen ablehnen, versuchen Broker wie Sallix Capital (sallixcapital.com) dennoch immer wieder den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. So schnell geben die Täter nicht auf. Mit verschiedenen Sachverhalten wird versucht, Druck auf die Kunden auszuüben und so erneute Zahlungen zu erreichen. Alle Schilderungen sollen die Opfer nur zu weiteren Geldüberweisungen an die Betrugsfirmen motivieren.

Häufig ist insbesondere der Verweis darauf, dass vor einer Auszahlung eine Steuer direkt an den Broker zu zahlen ist. Solchen Wünschen sollten Sie niemals Folge leisten. Auf keinen Fall und niemals (!) sind Steuern direkt an den Broker zu überweisen. Dafür fehlt jegliche vertragliche oder gesetzliche Grundlage.

Sie können nur versuchen, die jeweiligen Telefonnummern der Ansprechpartner des Brokers zu blockieren. Es wird dann zwar versucht, mit unbekannten und neuen Telefonnummern den Kontakt wieder herzustellen. Dann bleibt vermutlich nur der Weg,  Anrufe von unbekannten Telefonnummern  nicht mehr entgegenzunehmen.

Die Geschäfte mit unseriösen Anbietern entwickeln sich häufig über Monate und langsam. Auszahlungswünsche der Kunden werden erst nach einiger Zeit geäußert. Der Broker schildert dann verschiedene Sachverhalte, warum Gelder nicht zurückgezahlt werden können. Häufig kommt dann das Argument, dass vor der Auszahlung Steuern an den Brokern zu zahlen sind. Dann würde auf jeden Fall sofort eine Auszahlung erfolgen.

Wenn ein Kunde auf diesen Trick hereingefallen ist, wird die Zahlung erwartet. Auf Nachfragen des Kunden übermitteln dann die Täter vielfach "Zahlungsbestätigungen" unterschiedlicher Art, um den Kunden ruhig zu stellen..

Dabei handelt es sich in der Regel um Fälschungen. Teilweise werden sehr gut gemachte Fälschungen von Kontoauszügen übermittelt, die eine angebliche Zah-lung bestätigen. In anderen Fällen erhalten Kunden gefälschte Bestätigungen von Banken oder Behörden, die einen entsprechenden Zahlungsfluss belegen sollen.

Geld kommt bei den Kunden nicht an. Mit immer neuen Darstellungen und angeblichen technischen Problem wird erklärt, warum Zahlungen nicht erfolgen.

Die hohen Gewinne faszinieren viele Betroffene. In Gesprächen kommt dann die Androhung, dass Gewinne nicht ausgezahlt werden. Mit einer weiteren Überweisung ließe sich dies aber verhindern.

Diese Drohungen oder diese Handlungsoptionen sollten Sie auf keinen Fall ernst nehmen. Dies setzt voraus, dass Ihre Gelder tatsächlich in irgendeiner Form in Finanzprodukte investiert worden sind.

Wenn ein Betrugsfall vorliegt, wird genau dies aber nicht erfolgt sein. Insoweit sind die auf Ihrem Handelskonto ausgewiesenen Gewinne nicht real und nicht existent. Die Behauptung, dass Gewinne einbehalten werden, hat nur den Zweck, Sie zu einer weiteren Zahlung zu motivieren.

Mit mir können Sie gegen den Finanzdienstleister Sallix Capital (sallixcapital.com) vorgehen. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter kanzlei@recht-freundlich.de ist jederzeit möglich. Auch können Sie mich telefonisch kontaktieren: 0511/4739060.

Ich lasse Ihnen kurzfristig eine kostenlose Ersteinschätzung mit möglichen Maßnahmevorschlägen zukommen. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht. Holen Sie Ihre Geld von Sallix Capital (sallixcapital.com) zurück!

Sie erhalten eine kostenlose Ersteinschätzung. Dann können Sie entscheiden, ob Sie mir mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen beauftragen wollen.

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